Am Morgen kleiner Rundgang in Montepellier, die scheussliche Architektur der 80-er Jahre bewundern
endlich in der Altstadt mit dem Theater
auch eine Art Triumphbogen gibt es
Eine Fahrt durch Grand Motte, wo wir in den späten 70-er schon einmal urlaubten
Nach Montepellier und La Grand Motte fahren wir ins eigentleiche heutige Ziel die Camargue :
In Aiges Mortes nehmen wir unsere Führerin auf und haben Gelegenheit, Kaffee......
..... und Sonne zu genießen ........
Vorbei an den Reisfeldern geht's weiter zum Stierhof, wo uns die Chefin im Rangerlook begrüßt
Mit dem Leiterwagen fahren wir zu den Tieren
Die Stiere der Camargue ("Course camarguaise") werden bei Stierkampfspielen nicht getötet, die "Raseteurs" müssen vielmehr versuchen innerhalb einer Viertelstunde, dem Stier möglichst viele Attribute, die er auf den Hörnern trägt, abzunehmen
die Raseteure bedanken sich und reiten von der 'Arena' (hier nur von der Weide)
die Damen nutzen während des Aperitifs eine gemütliche Ecke mit Rosenstrauch am Hof
Nach dem Aperitif genießen wir das Stiergulasch des Hauses
Ein Schnappschuss von Peter Weber, dem Organisator und Leiter der Reise, darf nicht fehlen
Im Anschluss an das Mittagessen besuchen wir (Les) Saintes-Maries-de-la-Mer, eine Kleinstadt mit 2308 Einwohnern im französischen Département Bouches-du-Rhône,
Dieser Ort in der Landschaft Camargue ist ein alter Wallfahrtsort, der heute stark durch den Tourismus geprägt wird.
Im 14. Jahrhundert wurde Notre-Dame-de-la-Mer zur Wehrkirche umgebaut,
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Bis heute finden zwei Wallfahrten nach Saintes-Maries statt, die am 24. Mai und Ende Oktober jedes Jahres zu Ehren der Marie Jacobé und der Marie Salomé abgehalten werden, im Mai zudem auch von Sara, der Schutzheiligen der Gitans (das sind hauptsächlich spanische Roma).
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Wir müssen natürlich auch aufs Dach und die herrliche Aussicht genießen
obwohl der Mistral ordentlich bläst ......
Nachstes Ziel ist St Gilles : Ort und Kirche verdanken ihren Namen dem aus Athen stammenden Kaufmann Aegidius, der sich hier im 7. Jahrhundert als Eremit niederließ und das Benediktiner-Kloster Saint-Gilles gründete. Ägidius wurde später „Saint Gilles“ genannt und zum Heiligen erhoben; er ist einer der Vierzehn Nothelfer. Der Legende nach ist er in der Krypta der Abteikirche Saint-Gilles begraben. .
Die Abteikirche St. Äegidius wurde in den Jahren 1125 bis 1150 erbaut und gehörte zu einer Klosteranlage der Benediktiner. Wegen des Grabes des Heiligen Ägidius ist sie bis in die Gegenwart eine bedeutende Etappe auf der Via Tolosana, einem der französischen Abschnitte des Jakobsweges nach Santiago de Compostela.
Seit 1998 ist die Kirche – als Bestandteil der „Jakobswege in Frankreich“ − Teil des Weltkulturerbes der UNESCO.
