Unser Hotel de Suéde liegt im Zentrum. wir können die Stadtbesichtigung mit einem bequemen Rundgang durch die Fußgängerzone beginnen.
Mit 500.000 EW ist Nizza die 5. größte Stadt in Frankreich und liegt an der 180km langen Côte d'Azur. Nizza hat ca 11 Mio Touristen pro Jahr
wir haben nicht weit zum Place Massena - benannt nach André Masséna, einem Marshall Napoleons. Er ist der größte und schönste Platz der Stadt, der Alt- und Neustadt verbindet, überall ist das Rot der Savoyer dominierend. Die weißen Männer auf den Stangen, die nachts in verschiedenen, sich ändernden, Farben leuchten, sollen die Kontinente darstellen.
der Place Masséna wurde Anfang des 19.Jh. angelegt , der Brunnen und die Bronzepferde stammen aus 1956. Der nackte Appolo, ein Andenken an die Griechen, die hier vor 600 Jahren siedelten, musste aus sittlichen Gründen aber entfernt werden und steht erst seit 3 Jahren wieder an seinem Platz
Die Oper von Nizza liegt in der Altstadt direkt an der Promenade des Anglais. Das in das Stadtbild der Altstadt mit Blick zum Meer integrierte Opernhaus von Nizza wurde 1885 am Standort eines ehemaligen Theaters erbaut. Mit den Arbeiten war der ortsansässige Architekt François Aune beauftragt worden, der sich von verschiedenen, vor allem barocken Stilrichtungen inspirieren ließ. Die Oper, die unter Denkmalschutz steht, gehört noch heute zu den Zentren des kulturellen Lebens in Nizza.
Mit dem Bus geht's dann auf den Mont Gros in den Stadtteil Cimiez: Wir parken vor dem Franziskanerkloster (1546) bzw. dem Friedhof von Cimiez und wandern zu den Ruinen aus der Römerzeit (Arenen, Amphitheater, Thermen und frühchristliche Basilika), zum Museum Matisse und den Rosengarten des Klosters Cimie; für die Winteraufenthalte der britischen Königin Viktoria wurde in diesem Stadtteil das Palais Régina gebaut.
Anschließend geht's zum Markt, wo wir uns -. jeder nach seinen Bedürnissen - mit Mittagessen versorgen
Am der Strandpromenade erwartet uns dann der Bus für den Nachmittag
Das erste Ziel am Nachmittag (am Weg nach Cannes) ist der Ort Saint Paul-de-Vence im bergigen Hinterland von Nizza
Viele Künstler und Kunsthandwerker haben sich hier niedergelassen, unter anderem Marc Chagall. Er zog 1966 nach Saint-Paul und vermachte dem Dorf, in dem er rund 20 Jahre lebte, einige Werke. Der 1985 verstorbene Künstler ist auf dem Friedhof von Saint-Paul begraben.
Saint-Paul ist ein vielbesuchtes mittelalterliches Städtchen mit gut erhaltenen Befestigungsanlagen. Diese wurden 1537–1547 unter Franz I. errichtet, wozu 700 Häuser abgerissen werden mussten.
Die Kirche stammt aus dem 12. und 13. Jh. Sie wurde im 17.Jh. restauriert und erhielt im 18.Jh. seinen heutigen Turm.
Die Fondation Maeght, ein modernes Kunstmuseum (gestiftet von Marguarite et Almé Maeght, 1964), dessen markante Architektur von Josep Lluís Sert, einem Schüler Le Corbusiers in krassem Gegensatz zum romantischen Flair des mittelalterlichen Dorfes steht, befindet sich etwas außerhalb auf dem Hügel La Colline des Gardettes.
Italienischer Bildhauer Fausto Melotti (1901 - 1986)
Giuliano Vangi (geb- 1931), italienischern Bidlhauer, erhielt 2002 den Praemium Imperiale prize (category sculpture), den Nobelpreis der Künste.
Das letzte Ziel heute ist Cannes, wo gerade die Filmfestspiel im Gange sind und eine Menge elegant gekleideter Leute zu den Vorführungen eilen
Wir besteigen den Mont Chevalier und blicken auf Cannes von oben, um den Treiben und den Staus unten zu entgehen
Auf dem Gipfel erheben sich der Suquet-Turm und Reste einer Burg aus dem 12.Jh
Blick auf das Casino
und auf die Gebäude der Filmfespiele, die gerade im Gange sind
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen